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  • Skateboarderin Lilly Stoephasius

Kopfüber Richtung Olympia

Die Berlinerin Lilly Stoephasius ist mit zehn Jahren schon eine der besten Skateboarderinnen Europas

  • Von Marie Frank
  • Lesedauer: ca. 6.5 Min.
Lilly Stoephasius trainiert mindestens viermal die Woche für mehrere Stunden. Mal wie hier in der Skatehalle Berlin, mal im Skatepark am Gleisdreieck.

Es ist angenehm kühl in der Halle - trotz Außentemperaturen von um die 30 Grad Celsius. Lilly Stoephasius steht entspannt am Bowl, einer befahrbaren Schüssel, jederzeit bereit, sich mit ihrem Skateboard kopfüber in den Abgrund zu stürzen. Der pinke Helm der Zehnjährigen wirkt fast zu groß für ihren schmalen Kopf, das weite weiße Shirt flattert um ihre dünnen Arme, wenn die gebürtige Berlinerin in atemberaubender Geschwindigkeit durch die Bowl- und Miniramp-Area in der Berliner Skatehalle jagt.

»Frontside-Grind«, »Kick Turn«, »Backside Air« - den meisten dürfte schon beim Hören der Namen schwindelig werden, vom Zuschauen oder gar Selbermachen ganz zu schweigen. Bei Lilly sehen all diese Tricks ganz einfach aus: Ihre Füße scheinen auf dem Board festgewachsen zu sein, wenn sie den Bowl hinaufjagt, sich einmal um sich selbst dreht, die Füße weit über dem Rand, den Kopf nach unten, um dann wie durch ein Wunder doch wieder sicher auf de...

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