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Der langjährige Präsident der Grammy-Akademie, Neil Portnow, der wegen als abfällig verstandener Bemerkungen über Frauen in der Kritik steht, will den Posten im kommenden Jahr abgeben. Er werde nach Ablauf seines derzeitigen Vertrags im Juli 2019 keine Verlängerung anstreben, erklärte der 70-Jährige am Donnerstag. Im Anschluss an die Vergabe der Grammy-Preise im vergangenen Januar hatte Portnow in einem Interview gesagt, dass sich die Frauen in der Musikbranche »mehr ins Zeug legen« müssten, wenn sie mehr der begehrten Auszeichnungen gewinnen wollten. Er reagierte mit dieser Bemerkung darauf, dass bei der jüngsten Verleihung nur ein einziger der Preise in den Top-Kategorien an eine Frau gegangen war - nämlich an die kanadische Popsängerin Alessia Cara als Newcomerin des Jahres.

Portnows Kommentator löste Empörung unter Frauen in der Branche aus. Stars wie Kelly Clarkson, Iggy Azalea, Katy Perry und Pink griffen ihn an, mehr als ein Dutzend Managerinnen forderten in einem offenen Brief seinen Rücktritt. Er leitet die US-Musikakademie, welche die Grammys vergibt, seit 16 Jahren. AFP/nd

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