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Am 11. Januar berichtete »neues deutschland«, dass Polizisten in Chemnitz nicht eingeschritten seien, als mehrere Personen Hakenkreuze an Häuser schmierten. Die Beamten, so »nd« seinerzeit, hätten mit den Tätern gesprochen und dann »die Rechten weiter in Ruhe sprühen lassen«. Gegen diese Darstellung hat der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann Beschwerde beim Presserat eingelegt, der sich wiederum an die nd-Redaktion gewandt hat. Nach Prüfung des Sachverhalts müssen wir feststellen: Die von uns gegebene Darstellung war falsch. Sie stützte sich auf Mitteilungen einer Nachrichtenseite im Internet, ohne dass wir den Fall darüber hinaus geprüft hätten. Die Überprüfung von Videoaufnahmen aus der Tatnacht ergab aber wenig später, dass die Polizisten am Tatort waren, bevor die Hakenkreuze gesprüht wurden. Das wurde im »nd« nicht mehr berichtet, auch bei der Polizeidirektion Chemnitz wurde nicht nachgefragt. Das verstößt gegen Grundsätze des Recherchierens; die Überschrift »Rechte schmieren Hakenkreuze, Polizei lässt gewähren« erweckte zudem den später nicht korrigierten Eindruck, die betreffenden Polizisten hätten Straftaten zugelassen. Das ist nicht zutreffend. Wir bitten um Entschuldigung. Redaktion neues deutschland

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