Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Scholz für EU-Finanztopf gegen Arbeitslosigkeit

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat seine Idee eines gemeinsamen EU-Finanztopfes im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit bekräftigt. Irgendwann werde es wieder eine schwere Wirtschaftskrise geben; darauf sollte man sich vorbereiten, sagte der stellvertretende SPD-Chef im RBB-Inforadio. »Ich glaube schon, dass wir für die Eurozone ein System brauchen, in dem wir erst mal festlegen, alle Staaten sollen ein Schutzsystem für ihre Arbeitslosen haben.« Für eine einheitliche Arbeitslosenversicherung in der Eurozone seien die Lebensverhältnisse aber zu unterschiedlich, so Scholz. Sinnvoll sei aber eine gemeinsame Rückversicherung. In diesem Zusammenhang sprach sich der Minister für einen Neuanlauf bei der Finanztransaktionssteuer aus. Scholz unerstützt den Vorschlag des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der nur Aktien, nicht aber Derivate umfasst. nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln