Werbung

Orden für den früheren Gedenkstättenchef

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Potsdam. Mit dem Verdienstorden des Landes ehrt Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) den langjährigen Direktor der Stiftung brandenburgische Gedenkstätten, Günter Morsch, und die ehemalige Stasi-Beauftragte Ulrike Poppe. Die Auszeichnungen werden an diesem Mittwoch in der Staatskanzlei verliehen. Morsch ging Mai mit 65 Jahren in den Ruhestand. Mit großem persönlichen Einsatz habe er die Gedenkstätte Sachsenhausen, die Stiftung und auch über Brandenburg hinaus die Erinnerungskultur geprägt, heißt es. Die Regierung zeichnet in diesem Jahr 18 Bürger mit dem Verdienstorden aus, darunter auch die Kanutin Katrin Werner-Augustin, die bei vier Olympischen Spielen sechs Medaillen gewann. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken