Neue Runde im »Bratwurststreit«

Gera. Die Besitzerin von Deutschlands ältester Autobahnraststätte an der A9 im ostthüringischen Rodaborn ist im »Bratwurststreit« erneut vor Gericht gescheitert. Das Verwaltungsgericht Gera wies am Donnerstag ihre Klage auf Sondererlaubnis zum Verkauf von Würsten und Kaffee über einen zwei Meter hohen Zaun zurück. Rechtliche Voraussetzungen seien nicht gegeben. Zudem gefährde der Verkauf die Sicherheit des Verkehrs. Der Imbiss liege am Eingang des Parkplatzes, auf den Autofahrer noch mit relativ hoher Geschwindigkeit aufführen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!