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Roman Neustädter hat es diesmal nicht in die russische WM-Auswahl geschafft. Die Fußballwelt kennt er aber gut und rät schwulen Fußballprofis, sich nicht zu outen. »Es könnte die Karriere kosten. Die Gesellschaft ist noch nicht so weit.« Beispiele dafür liefert die WM. Paramilitärische Kosaken melden jeglichen gleichgeschlechtlichen Austausch von Zärtlichkeiten der Polizei. In St. Petersburg soll ein französischer Fan nach einem Angriff auf ihn und seinen Begleiter schwere Kopfverletzungen erlitten haben. In Moskau wurde ein Menschenrechtsaktivist nach Protesten gegen die Behandlung Homosexueller in Gewahrsam genommen.

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