Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Prozess zu blutigem Familienstreit

Cottbus. Fast fünf Jahre nach einem blutigen Familienstreit in Werben (Spree-Neiße) kommt einer der Söhne in Kürze vor Gericht. Ihm werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, der Prozess beginnt am 27. Juni, wie das Landgericht Cottbus am Montag ankündigte. Der Mann soll im August 2013 im Wohnhaus in Südbrandenburg erst seine Mutter und danach seinen Stiefvater und seinen Halbbruder mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Die Opfer überlebten. Es sind mehrere Verhandlungstage vorgesehen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln