Werbung

Neue Attacken der Taliban nach Ramadan

132 000 Kriegsvertriebene in Afghanistan seit Januar

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kabul. Bei mehreren Angriffen der Taliban-Kämpfer im Westen Afghanistans sind nach Angaben der afghanischen Behörden etwa 30 einheimische Polizisten und Soldaten getötet worden. Wie deren Vertreter in der Provinz Badghis am Mittwoch mitteilten, galten die Angriffe Stützpunkten und einem Konvoi mit Verstärkungen. Auch 15 Taliban seien bei den Kämpfen getötet worden.

In Afghanistan steigt angesichts der Kämpfe die Zahl der Kriegsflüchtlinge. Seit Jahresanfang seien rund 132 000 Menschen vor Gefechten aus ihren Orten geflohen. Das geht aus einem in der Nacht zum Mittwoch veröffentlichten Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe hervor. In einem Monat wurden mehr als 30 000 Menschen heimatlos. Eine von Millionen Afghanen begrüßte Waffenruhe über die Feiertage zum Ende des Fastenmonats am Wochenende wollten die Taliban nicht fortsetzen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen