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Sachsens Hospizdienste bekommen mehr Geld

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Dresden. Die Hospizdienste in Sachsen erhalten in diesem Jahr von den gesetzlichen Krankenkassen mehr Geld. Insgesamt fließen dafür 4,5 Millionen Euro, knapp 500 000 mehr als im Vorjahr, wie die Kassen in Dresden mitteilten. Die Fördermittel dienen vor allem als Zuschuss für die Gewinnung, Schulung und Koordination ehrenamtlicher Sterbebegleiter. Daneben fördern die Krankenkassen auch Sachkosten wie Fahrgeld und Büromaterial. »Die ehrenamtlichen Sterbebegleiter leisten einen wichtigen Beitrag, Schwerkranke zu betreuen und deren Familien zu entlasten. Damit ermöglichen sie Schwerkranken, bis zuletzt im häuslichen Umfeld zu bleiben und ein selbstbestimmtes Leben zu führen«, sagte Silke Heinke, Leiterin des Verbandes der Ersatzkassen in Sachsen. dpa/nd

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