Werbung

Bulgarische Regierung übersteht erneutes Misstrauensvotum

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Sofia. In Bulgarien ist ein zweiter Misstrauensantrag der Opposition gegen die konservativ-nationalistische Regierung gescheitert. Lediglich 104 Abgeordnete der Sozialisten und der Partei der türkischen Minderheit DPS unterstützten am Freitag den Misstrauensantrag, hinter die Regierung stellte sich eine Mehrheit von 131 Parlamentariern. Die Sozialisten bemängeln die Sicherheitspolitik des seit gut einem Jahr amtierenden Kabinetts von Regierungschef Boiko Borissow. Borissow hatte die Sozialisten beschuldigt, sie wollten Bulgariens auslaufende EU-Ratspräsidentschaft sabotieren. Ein von den Sozialisten beantragtes Misstrauensvotum war bereits zu Beginn des bulgarischen Ratsvorsitzes im Januar gescheitert. Bulgarien gibt die Ratspräsidentschaft Ende Juni ab. Borissow wird dann Medienberichten zufolge eine Regierungsumbildung vornehmen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen