DDR-Zeit

Alltagsgegenstände

Gummistiefel, Thermoskannen, Stehlampen, Telefone: Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt zeigt eine neue Ausstellung über seine rund 170 000 Objekte und Dokumente umfassende Sammlung. Unter dem Titel »10 000 Kubikmeter Alltag« werden in der einstigen sozialistischen Planstadt anhand exemplarischer Objekte die derzeit 35 Sammlungsbereiche des Hauses vorgestellt. Die Ausstellung wurde am Sonntag eröffnet und ist bis zum 3. März 2019 zu sehen. Thema ist auch die Entstehung, Zusammensetzung und Nutzung der Sammlung des vor 25 Jahren als Rettungsarchiv für eine »historisch gewordene materielle Kultur« entstandenen Dokumentationszentrums. epd/nd

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