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Skulpturen von Wieland Förster im Kleist-Museum

Frankfurt (Oder). Im Frankfurter Kleist-Museum sind bis Mitte September Plastiken und Skulpturen des Brandenburger Bildhauers Wieland Förster zu sehen. Die Ausstellung ist nach einer Gedichtzeile des deutschen Lyrikers und Übersetzers Erich Arendt betitelt: »Rasch wächst das dürre Gras Vergessen«. Förster wolle mit seinen Arbeiten an die Opfer von Gewalt und Verfolgung erinnern, teilte das Kulturministerium am Samstag mit. Themen sind Selbstbestimmung, Widerständigkeit, Verfolgung und Erinnerung. »Wieland Förster erinnert mit seinen berührenden Plastiken an die Opfer von Gewalt und Verfolgung - Heinrich von Kleist schrieb in seinen Werken gegen das Vergessen an«, sagte Kulturministerin Martina Münch (SPD) am Samstag zur Eröffnung. Im Garten des Kleist-Museums wurde Försters Bronzeplastik »Penthesilea« enthüllt. Die Skulptur war im Jahr 2016 aus dem Garten gestohlen und nun mit Hilfe von Spenden neu gegossen worden. dpa/nd

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