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Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit

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Fotografie ist Wunder und wunder Punkt der modernen Kunst zugleich. Mit ihrer Erfindung war es jedem Menschen plötzlich möglich, Bilder zu machen und Realitäten abzubilden, andererseits war es auch jedem, wirklich jedem Menschen möglich, Bilder zu machen und Realitäten abzubilden. Dass bei diesem Prozess auch Bilder entstehen, die sich zwar Kunst schimpfen, aber nicht mal im liberalsten Kontext Kunst sind, ist quasi vorprogrammiert gewesen. Smartphones und Photoshop, die Exzellenz der technischen Reproduzierbarkeit haben ihr Übriges getan, Walter Benjamin hätte bestimmt geweint.

Umso wichtiger scheinen Wettbewerbe wie die Sony World Photography Awards zu werden, die dieses Jahr zum vierten Mal vom Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin präsentiert werden. Hier vereinigen sich das Who is Who der Fotoszene, alte Hasen und aufstrebende Newcomer. Bis zum 9. September zeigt man das Beste, was die zeitgenössische Fotografie vom Studierenden über den leidenschaftlichen Amateur bis hin zu Profifotografen zu bieten hat. nd

Weitere Informationen finden sich unter: www.freundeskreis-wbh.de

Foto: Manuel Armenis

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