Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Deutschland, teures Bargeldland

Kleingeld

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

In keinem anderen Land der Eurozone tragen die Menschen wohl so viele Geldscheine und Münzen mit sich herum wie bei uns. Durchschnittlich genau 103 Euro haben Bundesbürger im Portemonnaie, ergab eine Studie der Europäischen Zentralbank (EZB).

Trotz Kreditkarte und neuerer Verfahren wie kontaktlosem Bezahlen ist Bargeld nach wie vor das wichtigste Zahlungsmittel geblieben, aller Debatten um seine Abschaffung zum Trotz. Laut Bankenverband BdB werden in der Eurozone über 80 Prozent aller Transaktionen bar beglichen.

Wohin mit den Münzen?

Problematisch wird es, wenn sich kleine Münzen anhäufen. Dazu tragen die Preisstrategien der Einzelhändler bei, mit Preisen von 99 oder 98 Cent oder »krumme« Beträge, wenn man im Café bezahlt. Gefühlt sammeln sich in der Geldbörse immer mehr Münzen an, als man wieder ausgibt.

Ich sammle den Überschuss in einer alten Flasche. So kommen nach einigen Monaten immer Beträge von bis zu 50 Eu...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.