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Gewerkschaften machen Druck auf den Senat

Die Gewerkschaften haben dem Senat vorgeworfen, Zusagen für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Feuerwehr nicht umzusetzen. Sie erinnerten zu Beginn dieser Woche daran, dass der Senat in einer am 30. April geschlossenen Vereinbarung unter anderem eine Erhöhung der Feuerwehrzulage, eine Abgeltung aufgelaufener Überstunden und eine bessere Eingruppierung von Notfallsanitätern versprochen habe. »Keine dieser Zusagen wurde aktuell eingelöst«, erklärte Verhandlungsführer Roland Tremper von der Gewerkschaft ver.di. Wenn sich das nicht schnell ändere, werde sich der Konflikt verschärfen und womöglich »unkontrollierbar«, warnten Vertreter auch der anderen Feuerwehr-Gewerkschaften GdP und DFeuG.

Ein Sprecher der Innenverwaltung entgegnete, der Senat stehe zu der Vereinbarung: »Wir verzögern nichts, sondern arbeiten senatsintern hart an der Umsetzung.« dpa/nd

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