Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Jugendämter überprüfen häufiger Kindeswohl

Halle. Sachsen-Anhalts Jugendämter sind im vergangenen Jahr deutlich häufiger dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung nachgegangen. Mit 3467 Verfahren lag die Zahl um ein Drittel höher als im Vorjahr, wie das Statistische Landesamt am Freitag mitteilte. Festgestellt wurde eine Gefährdung des Kindeswohls aber nur in knapp einem Drittel der Fälle. Meist handelte es sich um Vernachlässigung der Kinder und Jugendlichen. Gezählt wurden aber auch 221 Fälle körperlicher und 215 Fälle psychischer Misshandlung. In 38 Fällen ging es um sexuelle Gewalt. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln