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Thüringen: Höchstpreise beim Bodenverkauf

Erfurt. Landwirtschaftlicher Boden ist in Thüringen so teuer wie seit 1991 nicht mehr. Der Durchschnittswert je verkauftem Hektar lag 2017 bei 10 552 Euro - 868 Euro mehr als ein Jahr zuvor. Das ist nach 1991 mit 10 850 Euro der höchste Kaufwert im Freistaat, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Erfurt mitteilte. Im Jahr 2005 lag der Durchschnittswert bei 4135 Euro je Hektar. Im Altenburger Land mussten Interessenten für landwirtschaftliche Nutzflächen - ohne Gebäude und Inventar - 2017 am tiefsten in die Tasche greifen. Die höchsten Kaufpreise lagen dort bei 17 629 Euro je Hektar, in Jena bei 17 210 Euro und in Gera bei 15 677 Euro je Hektar. Am günstigsten war Boden in Schmalkalden-Meiningen mit 5274 Euro je Hektar zu haben. dpa/nd

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