Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Patient aus Maßregelvollzug geflohen

Potsdam. Ein 27-jähriger Insasse des Brandenburger Maßregelvollzugs befindet sich seit Donnerstag auf der Flucht. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, war David S. bei einem begleiteten Ausgang in der Innenstadt von Brandenburg/Havel entwichen. Die unter anderen mit Hilfe eines Hubschraubers erfolglos durchgeführte Suche wurde am Freitag fortgesetzt. Zu den Gründen der Verurteilung des Mannes und seiner Unterbringung im Maßregelvollzug hatte die Polizei an das Gesundheitsministerium verwiesen. Dort hieß es. David S. habe 2014 bei einer Fahrkartenkontrolle in einem ICE in der Nähe von Nauen (Havelland) eine Schreckschusspistole gezogen und um sich geschossen. Eine Unterbringung im Maßregelvollzug könne erfolgen, wenn Straftäter psychisch oder an einer Sucht erkrankt und als vermindert schuldfähig eingestuft sind. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln