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WHO: Weltweiter Zugang zu Aids-Medikamenten entscheidend

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Amsterdam. Ein Heilmittel gegen HIV und Aids ist trotz internationaler Bemühungen noch nicht in Sicht. Ein erfolgversprechender Ansatz, der das HI-Virus im Körper bekämpfen sollte, lieferte nicht die erhofften Ergebnisse, wie ein britisches Forscherteam auf der Welt-Aids-Konferenz am Dienstag in Amsterdam mitteilte. Rund 36,9 Millionen Männer, Frauen und Kinder sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit mit dem HI-Virus infiziert. Die meisten von ihnen leben in Afrika.

Experten fordern deshalb, die Behandlung müsse Teil der Basisgesundheitsversorgung werden. »Niemand sollte ohne Behandlung leben oder an HIV sterben, weil er keinen Zugang zum Gesundheitssystem hat«, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. epd/nd

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