Werbung

Ein letztes Mal mit Carlo

Filmfestival Locarno

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Das internationale Filmfestival von Locarno steht in diesem Jahr letztmals in der Verantwortung des langjährigen künstlerischen Direktors Carlo Chatrian. Der 46-Jährige wird stattdessen künftig dem Leitungsteam der Berlinale angehören. Die 71. Ausgabe des Festivals in der Schweiz sollte am Mittwochabend mit dem französischen Spielfilm »Teamgeist« des französischen Regisseurs Vianney Lebasque und der Kurzfilmkomödie »Freiheit« aus Hollywood mit Stan Laurel und Oliver Hardy eröffnet werden.

In den kommenden elf Tagen werden mehr als 200 Kurz-, Spiel- und Dokumentarfilme aus aller Welt gezeigt. Carlo Chatrian betonte, dass sich viele Filme »auf persönliche Geschichten konzentrieren«. Die Konflikte der Gegenwart seien »aber als Donnergrollen im Hintergrund erkennbar«.

Das Festival endet am 11. August mit der Preisvergabe. Im Hauptwettbewerb um den begehrten Goldenen Leoparden konkurrieren 15 Filme. Deutschland ist mit dem Anti-Terrorismus-Drama »Wintermärchen« von Regisseur Jan Bonny dabei. Auch das Spielfilmdebüt »Alles ist gut« der deutschen Regisseurin Eva Trobisch geht ins Rennen um eine der Auszeichnungen im begehrten Nachwuchswettbewerb. Die außerhalb aller Wettbewerbe laufende deutsche Komödie »Was uns nicht umbringt« von Sandra Nettelbeck hat eine vielversprechende Chance auf den begehrten Publikumspreis.

Zur diesjährigen Jubiläumsausgabe des bekannten Filmfestivals von Locarno haben sich zahlreiche Stars angekündigt, darunter August Zirner, Johanna Ter Steege, Meg Ryan, Ethan Hawke und Jean Dujardin. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen