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Die ersten Europameisterinnen kommen aus Russland

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Glasgow. Die ersten EM-Medaillen von Glasgow wurden am Freitagnachmittag verteilt, und ganz so überrascht mussten Swetlana Kolesnitschenko und Warwara Subbotina eigentlich gar nicht gucken. Gold für Russlands Synchronschwimmerinnen ist alles andere als sensationell. Trotzdem muss ein Europameistertitel erst einmal errungen werden, und die Russinnen konnten mit ihrer Duettkür glänzen. So sahen es die jubelnden Zuschauer und die Jury, die 95,1035 Punkte verteilte. Zum Vergleich: Die Münchnerinnen Marlene Bojer und Daniela Reinhardt bekamen auf Platz zwölf 78,3425 Zähler. Silber ging an die Ukraine, Bronze holte Italien.

Dass russisches Gold im Becken eher Normalität ist, zeigten gleich danach Alexander Maltzew und Maja Gurbanberdijewa, die im Mixed-Wettbewerb ihren Titel verteidigten. Die italienischen Weltmeister Manila Flamini und Giorgio Minisini mussten sich mit Silber begnügen. nd

Foto: AFP/Oli Scarff

Rosa - Dietz-Verlag

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