Kämpfen lohnt sich doch

Mosambikaner liefern ein Lehrstück in Sachen Widerstand gegen Landnahme

  • Von Christa Schaffmann
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Kürzlich erinnerte ich mich an ein Seminar des Koordinierungskreises Mosambik 2013, bei dem der Geschäftsführer der mosambikanischen Kleinbauernorganisation ORAM/Nampula, Carlisto Ribeiro, einen alarmierenden Vortrag über das Landwirtschaftsprojekt ProSAVANA in seiner Heimat hielt. In den Jahren zuvor waren die Weltmarktpreise für Nahrungsmittel drastisch gestiegen. Als Reaktion darauf betraten große Agrar- und Nahrungsmittelkonzerne die entwicklungspolitische Arena und gebärdeten sich als die neuen Agenten im Kampf gegen Hunger und Armut. Sie standen von Anfang an unter kritischer Beobachtung, hatte sich angebliche Hilfe aus den westlichen Industriestaaten doch bereits in zahlreichen Fällen ins Gegenteil verkehrt.

Ribeiro stellte ProSAVANA als mosambikanisch-japanisch-brasilianisches Großprojekt in der Region Nampula vor. In Mosambik gehört aller Boden dem Staat; er vergibt Landrechte in der Regel für 50 Jahre. Investoren sparen ...

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