Werbung

Fische sterben

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Düsseldorf. Die Wassertemperatur des Rheins in Nordrhein-Westfalen hat nach wochenlanger Hitze an mindestens einer Stelle wiederholt die kritische Schwelle von 28 Grad überschritten. Das zeigen Daten der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Koblenz. Allerdings ist die Temperatur des Rheins an den verschiedenen Messstellen wegen unterschiedlicher Fließgeschwindigkeiten und Wassertiefen, wegen Zuflüssen und Schattenstellen auch sehr unterschiedlich, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz mit.

Besonders Wanderfischarten wie Lachs und Maifisch würden dennoch in dem warmen Flusswasser nachhaltig geschädigt, warnte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Dienstag. Neben Hitzewelle und ausbleibendem Regen seien für die warmen Temperaturen auch Kühlwasserleitungen für Industrie und Kraftwerke verantwortlich. »Schäden für die Lebensgemeinschaft im Rhein treten bereits ab Temperaturen um 25 Grad auf«, sagte Dirk Jansen vom NRW-Landesverband des BUND.

Nun sei an der Messstelle des Landesumweltamtes in Bad Honnef bereits mehrfach ein Wert von mehr als 28 Grad gemessen worden. Falls die Kühlwassereinleitungen nicht verringert oder gestoppt würden, kämen immer mehr Fische ums Leben. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen