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Bonn. Die Trinkwasser-Versorgung in Deutschland ist nach Einschätzung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) trotz wochenlanger Dürre und Hitze nicht gefährdet. Auch wenn es lokale Engpässe geben könne, seien diese nicht bedrohlich, die Versorgung sei bundesweit gesichert, sagte eine Sprecherin der Behörde in Bonn am Dienstag. Auch die kommunalen Wasserversorger hatten kürzlich betont, dass das Trinkwasser nicht knapp werde, Talsperren und Tiefbrunnen ermöglichten eine ausreichende Versorgung. Einige Kommunen haben aber zum Wassersparen aufgerufen.

Das BBK erarbeitet eine Handlungsempfehlung zur Sicherheit der Trinkwasserversorgung. Die Bonner Sprecherin betonte, dies habe mit der derzeitigen Trockenheit nichts zu tun. Die Empfehlungen seien die Fortschreibung eines auf Prävention und Vorsorge ausgerichteten Konzepts, das die Trinkwasser-Infrastruktur noch sicherer machen solle. Ziel sei es, die Versorger in die Lage zu versetzen, Risiken und Schwachstellen früh zu erkennen, zu beheben und im Krisenfall optimal zu reagieren. Zu den Risiken zählt das BBK mögliche Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen der Wasserversorgung. Auch der Klimawandel mit Extremwetter-Phänomen stelle neue Anforderungen. dpa/nd

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