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Freiwilligendienst ist nichts für Arme

Frankfurt am Main. Freiwilligendienste sind Sozialverbänden zufolge nur für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe attraktiv. Bei den Freiwilligendiensten seien besonders viele Abiturienten engagiert, Realschüler und Hauptschüler aber unterrepräsentiert, sagte eine Sprecherin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«. Auch treffe man dort kaum Menschen mit Migrationshintergrund an. Ähnlich äußerte sich der Bundesarbeitskreis für das freiwillige soziale Jahr (FSJ). »Viele junge Menschen, die nicht in einer gutsituierten Akademikerfamilie groß geworden sind, stehen unter dem Druck, Geld zu verdienen«, sagte Jaana Eichhorn vom Bundesarbeitskreises. Die freiwilligen Dienste sollten finanziell so ausgestattet werden wie der frühere Zivildienst. epd/nd

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