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Jeder Sechste arbeitet an der Leistungsgrenze

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Etwa jeder sechste abhängig Beschäftigte in Deutschland arbeitet häufig an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit. Das geht aus einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund hervor. Nur jeder fünfte Betroffene bezeichnet seinen Gesundheitszustand vor diesem Hintergrund als sehr gut oder ausgezeichnet.

Die Betroffenen beklagten sowohl hohe körperliche Belastungen wie schweres Heben und Tragen als auch eine steigende psychische Belastung beispielsweise durch Termin- und Leistungsdruck. 16 Prozent der Beschäftigten arbeiten häufig an der Leistungsgrenze. In den Pflegeberufen verdoppelt sich dieser Anteil nahezu (30 Prozent). Der Löwenanteil der Betroffenen fühlt sich durch diese Anforderung belastet (74 Prozent bei den Beschäftigten/85 Prozent in den Pflegeberufen).

Rund zwei Drittel der Betroffenen gaben an, unter drei oder mehr psychosomatischen Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung oder Reizbarkeit zu leiden. Bei den Beschäftigten, die manchmal, selten oder nie an ihre Grenzen gehen, ist es nur etwa jeder Dritte. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Beschwerden im Bewegungsapparat. Agenturen/nd

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