Werbung

Der Schulalltag hat wieder begonnen

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

  • Lesedauer: 3 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Kindergarten ade – Schule olé! Doch die Umstellung auf den neuen Lebensabschnitt will geübt werden, vor allem der Weg zur Schule.
Kindergarten ade – Schule olé! Doch die Umstellung auf den neuen Lebensabschnitt will geübt werden, vor allem der Weg zur Schule.

In den meisten Bundesländern hat inzwischen der Schulalltag wieder begonnen. Viele Eltern fragen sich: Wie kommt mein Kind sicher zur Schule? Ab wann kann es alleine mit dem Fahrrad in die Schule fahren? Im nd-ratgeber werden Tipps gegeben.

Soziales: Rund um die Pflege - Warum steigt der Eigenanteil für Heimbewohner? Pflegebedürftigkeit wird zunehmend zum Armutsrisiko: Immer mehr Heimbewohner können die Kosten ihrer Betreuung nicht mehr selbst bezahlen und müssen daher Sozialhilfe beantragen. Und das, obwohl die 1995 eingeführte Pflegeversicherung genau dieses verhindern sollte. Fragen und Antworten dazu lesen Sie im nd-ratgeber.

Arbeit: BAG-Urteil zu Befristung eines Arbeitsverhältnisses - Befristung zur »Erprobung«
ist nur eingeschränkt möglich. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts hervor. Ist ein Arbeitnehmer bereits ohne sachlichen Grund befristet beschäftigt worden, sei danach eine erneute Befristung mit dem Sachgrund der Erprobung grundsätzlich nicht mehr möglich. Das Urteil wird im nd-ratgeber ausführlich erläutert.

Wohnen: Müll – vermeiden, trennen, weiterverarbeiten (Teil 1). Jeder Berliner produziert pro Jahr 380 Kilogramm Müll. Mitte der 80er Jahre waren es in West-Berlin noch 450 Kilogramm pro Kopf. Im Osten war das Müllaufkommen mit 270 Kilogramm pro Einwohner deutlich geringer, glich sich aber nach dem Fall der Mauer schnell an das West-Niveau an. Was mit dem Sondermüll passiert, was beim Biomüll zu beachten ist, was Mieter generell wissen müssen und vieles mehr rund um das Abfallproblem erfahren Sie im nd-ratgeber.

Grund und Haus: Verbraucherzentrale informiert über Programme zur energetischen Modernisierung. Wohnungs- und Hauseigentümern stehen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung, um ihr Wohneigentum energetisch zu modernisieren. Eine Expertin der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB), gibt einen Überblick. Die Einzelheiten sind im nd-ratgeber nachzulesen.

Familie und Steuern: Steuertipps - Bei der Geburtstagsfeier in der Firma zahlt das Finanzamt mit. In den meisten Firmen ist es üblich, dass ein Arbeitnehmer anlässlich seines Geburtstags für die Kollegen und Vorgesetzten eine Verpflegung stellt. Ob selbst gebackene Geburtstagstorte oder Häppchen – die Kosten einer solchen dienstlichen Geburtstagsfeier waren lange nicht als Werbungskosten absetzbar, da solche Bewirtungen den gesellschaftlichen Gepflogenheiten zugeordnet wurden. Aber der Bundesfinanzhof in München lässt das seit einem Urteil von 2016 zu und erkennt betriebliche Bräuche an. Mehr dazu finden Sie im nd-ratgeber.

Geld und Versicherung: Haushaltsbuch - Klingt wir früher, aber Kontrolle ist besser. Das Führen einer Kladde, in der man die wichtigsten Posten Tag für Tag einträgt, wird von Finanzprofis weiterhin wärmstens empfohlen. Damit erhalten Sie einen schnellen Überblick, wie viel Geld Sie wofür ausgeben. Und wo sich am ehesten sparen lässt. Das geht heutzutage sogar schon per Internet. Über die Einzelheiten informiert der nd-ratgeber.

Verbraucherschutz: Auto und Verkehr - Bremsunfall in der Waschstraße. Wer in einer automatischen Waschstraße grundlos bremst und einen Unfall verursacht, ist dran. Der Betreiber haftet nur, wenn er auf Verhaltensregeln verzichtet. Das Autowaschen kann so einfach sein: auf der einen Seite rauf aufs Band, unter die Riesenbürste und den Föhn und auf der anderen Seite blitzblank wieder heraus. Dumm nur, wenn das Auto nach der Waschstraße verbeult ist. So geschehen in einer automatischen Waschanlage in Wuppertal. Ein Autofahrer wollte deshalb vom Betreiber Schadenersatz und zog bis vor den Bundesgerichtshof (BGH). Im nd-ratgeber wird ausführlich informiert.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen