Werbung

UNO: Kein Geld mehr für Gazastreifen

USA kürzen Mittel drastisch

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

New York. Den Vereinten Nationen geht das Geld für Hilfsleistungen an Menschen im Gazastreifen aus. Die Mittel für die Treibstoffhilfen an rund 250 Einrichtungen in dem Palästinensergebiet wie etwa Krankenhäuser und Wasserwerke seien aufgebraucht, sagte UN-Untergeneralsekretärin Rosemary Di Carlo am Mittwoch (Ortszeit) vor dem Sicherheitsrat in New York. Sie bat um 4,5 Millionen Dollar (3,9 Mio. Euro), um die Energiebeihilfen bis Jahresende zu finanzieren. Besorgt zeigte sich Di Carlo auch über die schwindenden Reserven an Arzneien. Die Lagerbestände seien um 40 Prozent gesunken, was zu einem »gefährlichen Engpass« führe. Im Januar hatte die US-Regierung ihre Zahlungen für das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) dramatisch gekürzt. In diesem Jahr soll es nur 60 Millionen Dollar (48 Mio. Euro) erhalten - nach 360 Millionen Dollar im vergangenen Jahr. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen