Werbung

Klassentreffen

Fünf Meistertitel, eine Europapokal-Endspielteilnahme- knapp drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR begegnen sich fünf Oberligisten von einst in der 3. Liga

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Vollpleite: Biankadi (l., Rostock) gegen Kaufmann (Würzburg)
Vollpleite: Biankadi (l., Rostock) gegen Kaufmann (Würzburg)

Cottbus - Meppen 1:1

Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz war nach dem 1:1-Unentschieden gegen Meppen stocksauer. Immerhin hatte man bis in die dritte Minute der Nachspielzeit durch ein Tor von Fabio Viteritti geführt, ehe Nico Granatowski per Kopf den Ausgleich markierte. »Ich habe selten so viele Räume für uns gesehen, die wir heute hätten bespielen können. Wenn man uns diese Räume gibt, haben wir alle Möglichkeiten, das Spiel dann für uns zu entscheiden und das ist eigentlich das Enttäuschende«, klagte der Coach. Allerdings war der Punktgewinn der Meppener nicht unverdient, denn die Überlegenheit war groß.

Rostock - Würzburg 0:4

Beim FC Hansa ist die Euphorie nach dem Pokalsieg über den VfB Stuttgart verpufft. Gegen die Würzburger Kickers gab es eine 0:4-Heimpleite, die dritte Niederlage des Klubs, der sich zu den Aufstiegsanwärtern zählt. »Wir haben keine Power entwickelt, wir waren nicht zielstrebig, hatten keine Ideen, wenig Torchancen, waren unorganisiert«, analysierte Trainer Pavel Dotchev. Irgendwie hatte er so etwas erwartet. »Wir haben in die Woche ziemlich viele Probleme gehabt«, bemerkte Dotchev.

Lotte - Halle 0:1

Der Hallesche FC holte mit dem 1:0 bei den Sportfreunden Lotte den dritten Sieg in Serie. Den Siegtreffer vor 1706 Zuschauern erzielte Sebastian Mai. In einer recht zerfahrenen Partie fanden die Gäste zunächst besser ins Spiel und übten permanent Druck auf die Abwehr der Sportfreunde aus. Nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen der Führungstreffer. In der 52. Minute stieg der eingewechselte Mai im Strafraum am höchsten und köpfte einen Eckball ins lange Eck. In der Folge war Lotte zwar um den Ausgleich bemüht, lud damit den HFC aber immer wieder zu gefährlichen Kontern ein. So hatte Pascal Sohm in der 75. Minute die Entscheidung auf dem Fuß, doch Steve Kroll konnte dessen 16-Meter-Knaller mit den Fingerspitzen über das Tor lenken.

Jena - Zwickau am Montag

Der Carl Zeiss Jena kämpft an diesem Montag gegen den FSV Zwickau und auch gegen den »Flutlicht-Fluch«. Im März diesen Jahres wurde eine neue Flutlichtanlage auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld installiert. Seitdem spielten die Jenaer dreimal zu Hause unter Flutlicht - und verloren dreimal, zuletzt gegen den Halleschen FC. Der FSV Zwickau möchte diese Serie natürlich liebend gern ausbauen und sich mit einem Sieg unter die besten Drei der Liga schieben. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen