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  • Dopingkontrolle per GPS-Tracker

Die Furcht vor der Technik

Dopingkontrolleure dürfen Sportler weiterhin nicht mit GPS-Trackern suchen. Die Welt-Antidoping-Agentur WADA sieht zu große Gefahren

  • Von Oliver Kern
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Vor 18 Monaten war Jonas Plass noch voller Hoffnung. Der ehemalige Leichtathlet war unter die Forscher gegangen und wollte das Leben seiner sportlichen Nachfolger angenehmer gestalten. Plass entwickelte ein GPS-Gerät für Spitzenathleten. Ende 2017, so glaubte er damals, werde er seinen Prototypen auf den Markt bringen können. Für die Fortentwicklung suchte er bereits Sponsoren. Die Suche hat sich mittlerweile erledigt, selbst Forschungsgelder bekommt er nicht mehr. Das Projekt, mit dem Plass das Dopingkontrollsystem revolutionieren wollte, ist gescheitert, vor allem auf Betreiben der Welt-Antidoping-Agentur WADA.

Um unangekündigt außerhalb von Wettkämpfen getestet werden zu können, müssen Leistungssportler bis zu drei Monate im Voraus ins sogenannte ADAMS-Meldesystem eintragen, wo sie an welchem Tag zu welcher Stunde für Kontrolleure ansprechbar sein werden. Wer dann dreimal doch nicht dort anzutreffen ist, wird gesperrt. An ADAMS...

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