Ein schwieriges Pflaster für Sozialisten

Bayerns LINKE stellt Kampagne für die Landtagswahl vor. Zuletzt gab es hier vor allem Niederlagen, doch auch im Süden ist das linke Wählerpotenzial beträchtlich

  • Von Rudolf Stumberger, München
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.
Ates Gürpinar (l), designierter Spitzenkandidat der Linken zur Landtagswahl und Landessprecher der LINKEN in Bayern beim politischen Aschermittwoch der Linkspartei.

Es ist ein geschichtsträchtiger Ort, an dem die LINKE in Bayern ihre Kampagne zur am 14. Oktober anstehenden Landtagswahl präsentiert: Im Mathäser an der Münchner Bayerstraße. Hier wurde vor 100 Jahren in der Nacht vom 7. auf den 8. November von Kurt Eisner und seinen Revolutionären der König abgesetzt und die Republik ausgerufen. Und so soll der Wahltag auch zu einem historischen Tag werden, an dem eine sozialistische Partei in den bayerischen Landtag einzieht, meint jedenfalls Eva Bulling-Schröter, die zusammen mit Ates Gürpinar das oberbayrische Spitzenduo der Linkspartei bildet.

Optimistisch dazu gibt sich Landesgeschäftsführer Max Steininger. 15 Prozent der Wähler könnten sich vorstellen, die Linkspartei zu wählen, gibt er die Ergebnisse einer Umfrage bekannt. Ein Potenzial, das freilich erst mal in Wählerstimmen umgewandelt werden will. »Mein Ziel wäre 5,1 Prozent«, gibt sich dazu die Ingolstädterin Bulling-Schröter realisti...

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