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Hegel und die Sexroboter

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Die Geschichte von Sexpuppen datiert zurück bis ins 17. Jahrhundert. Damals wurden erstmals »Masturbationspuppen« für niederländische Seeleute hergestellt, um die langen Reisen in die neue Welt erträglicher zu machen. Heute sind Sexpuppen weit mehr als ein lebloses Objekt aus Gummi oder Stoff, weltweit drängen Sexroboter mit künstlichen Intelligenzen auf den Markt. Sie werden dem Menschen immer ähnlicher gemacht und bis ins Detail perfektioniert, meistens aber nur das weibliche Detail. Der Markt boomt und häufig kommt die Frage auf, ob sie nicht nur eine heteronormative Weltsicht reproduzieren und das Bild der Frau als Objekt festigen.

Was hätte eigentlich Georg Wilhelm Friedrich Hegel in Zeiten der Algorithmen zu all dem gesagt? Dieser Frage widmen sich Maria »Little« Dada und Hannah Wallenfels und diskutieren außerdem: »Are we ready to queer these sex machines?« lwi

»I, Sexbot. Hegel in the Age of Intelligent Machines« am 28. August um 19.30 Uhr im diffrakt: zentrum für theoretische peripherie, Crellestraße 22, Schöneberg; Infos unter: www.diffrakt.space

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