Werbung

Lösung für »Andere Sicht«

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

»Die etwas andere Sicht« war am 11./12. August gefragt. Im »etwas schwereren« Teil ging es um ein Schachturnier mit acht Teilnehmern und die Frage, wie der Turnierdritte gegen den Turniervorletzten gespielt hatte: Er hatte gewonnen.

Hier wurde Peter Pawlak aus Brunsbüttel als Buchpreisgewinner ausgelost: »Begegnung«, Roman von Gabriela Adameşteanu, WieserVerlag. Sein Lösungsweg: Wenn der erste Spieler gegen die Spieler 2 bis 8 gewinnt, der zweite gegen die Spieler 3 bis 8, der dritte gegen die Spieler 4 bis 8 ... der siebte gegen Spieler 8, sind die Kriterien erfüllt, dass Spieler 2 mit 6 Punkten die gleiche Anzahl Punkte hat wie die Spieler 5, 6, 7 und 8 mit 3, 2, 1 und 0 Punkten zusammen. Somit muss der Dritte gegen den Vorletzten (Spieler 7) gewonnen haben.

Die »etwas leichtere« Frage hatte weit mehr und dazu fast nur richtige Einsendungen. Um die Transportmenge, die besagter Fluss jährlich an Geröll und Schwebstoffen mit sich führt, per Schienentransport zu bewältigen, wären täglich durchschnittlich 4,65 Güterzüge nötig. Richtig hatte das auch Kirsten Westphal aus Frankfurt (Oder), die den Buchpreis zugelost bekam: »Seltene Affären«, Roman von Thommie Bayer, Piper Verlag.

Vielen Dank für die Teilnahme, Gratulation der Gewinnerin und dem Gewinner sowie den anderen »Richtigen«, und allen zusammen viel Spaß und Erfolg beim nächsten Mal! mim

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken