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Nackt und schwitzend

Künstler Daniel Richter

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Der deutsche Künstler Daniel Richter stellt in seiner ersten Solo-Schau in London eine Gruppe neuer Gemälde vor, die er »nackt und schwitzend« im Studio über die Sommermonate schuf. In einem Gespräch mit der dpa sagte Richter, die 16 großen Ölgemälde seien teilweise von »größerer Verwirrung, Chaos und Unsicherheit« gekennzeichnet. »Das Terrain der Gefühle und Unsicherheiten ist für den Künstler herausfordernder geworden«, sagte der 55-jährige zur Eröffnung am Mittwoch.

Die Galerie Thaddaeus Ropac, in der die Werke bis zum 28. September gezeigt werden, sieht eine »experimentelle Fortentwicklung in der visuellen Sprache« des Künstlers. Klar definierte Farbfelder werden von einzelnen Fragmenten scheinbar gequälter, fließender Körperteile überlagert. »Eine Balance von Terror und Schönheit«, sagt Daniel Richter dazu. dpa/nd

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