Werbung

Öffentliche Schulden sind weiter höher als der Landesetat im Nordosten

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Schwerin. Die Schulden von Land und Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern sind im vergangenen Jahr um 6,1 Prozent verringert worden. Der Schuldenberg ist mit 9,8 Milliarden Euro aber immer noch größer als der jährliche Landeshaushalt von rund acht Milliarden Euro. Dies geht aus einem aktuellen Bericht hervor, den das Statistische Landesamt am Mittwoch in Schwerin veröffentlicht hat. Das Land konnte demnach seine Schulden bei privaten Geldgebern mit 6,1 Prozent (von 8,5 auf 8 Milliarden Euro) stärker reduzieren als die Kommunen, denen das um 5,7 Prozent (von 1,9 auf 1,8 Milliarden Euro) gelang. Bundesweit wurde 2017 eine Verringerung der Schulden der Länderhaushalte um 3,7 Prozent verzeichnet, die der Kommunen sanken um 3,5 Prozent. Die Entwicklung ist nicht überall im Nordosten von Dauer: Die Landeshauptstadt Schwerin etwa plant für die nächsten zwei Jahre wieder eine Erhöhung ihres Defizites. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen