Werbung

Beharrlich

Modersohn-Becker

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal widmet der Malerin Paula Modersohn-Becker (1876 - 1907) eine neue Ausstellung. Unter dem Titel »Paula Modersohn-Becker - Zwischen Worpswede und Paris« sind von Sonntag an Porträts, Selbstporträts, Stillleben und Landschaften der Künstlerin zu sehen. Sie werden zusammen mit Gemälden von Modersohn-Beckers Malerfreunden aus der Künstlerkolonie Worpswede bei Bremen gezeigt: Fritz Mackensen, Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Hans am Ende und Heinrich Vogeler. Modersohn-Becker gilt als eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus.

In den knapp 14 Jahren, in denen sie künstlerisch tätig war, schuf sie 750 Gemälde, etwa 1000 Zeichnungen und 13 Radierungen, die viele bedeutende Aspekte der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in sich vereinen. Die Beharrlichkeit, mit der sie in einer männlich dominierten Kunstwelt ihre Ziele verfolgt habe, fasziniere bis heute, erklärten die Ausstellungsmacher. Selbstbewusst und unabhängig vom Urteil ihrer Lehrer, Malerkollegen und Kritiker habe sie es mit ihrem in nur wenigen Jahren entstandenen Werk geschafft, etwas Neues in der Malerei zu schaffen.

Die Werkschau setzt Modersohn-Beckers Werk außerdem in Zusammenhang mit der Pariser Avantgarde. So finden sich in der Ausstellung unter anderen auch Werke von Paul Cezanne und Paul Gaguin. Paris als berühmteste Kunstmetropole ihrer Zeit war für die junge Künstlerin, die mit nur 31 Jahren starb, die wichtigste Inspiration. epd/nd

Aus dem nd-Shop
"Gundi Gundermann" (1981) und "Ende der Eisenzeit" (1999)
»Gundi Gundermann« (1981) und »Ende der Eisenzeit« (1999), die zwei Dokumentarfilme von Richard Engel sind auf einer DVD vereint. Sie bieten...
16.95 €

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen