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Der Protest und die Kunst - über dieses Thema diskutieren am Dienstag Gretchen Dutschke-Klotz und Klaus Staeck anläßlich von 50 Jahre 1968, um 19 Uhr in der Galerie Nord des Kunstvereins Tiergarten.

Die Witwe des SDS-Revolutionärs Rudi Dutschke, der 1979 an Folgen eines Attentats starb, das 1968 auf ihn verübt worden war, trifft auf den Plakat- und Postkartenkünstler Klaus Staeck. Gretchen Dutschke-Klotz hat kürzlich einen weiteren Erinnerungsband veröffentlicht: »1968. Worauf wir stolz sein dürfen«. Klaus Staeck hat wichtige Künstler wie Joseph Beuys, Sigmar Polke und A.R. Penck gefördert und immer wieder auch die SPD, die er sein Leben lang nie verlassen wollte.

Im Februar ist er 80 Jahre alt geworden, Dutschke-Klotz wurde im März 76. Sie sei stolz auf die antiautoritäre Revolte gegen die Nazivergangenheit, schreibt sie, während Staeck der »taz« zu seinem Geburtstag erzählte, sein Credo laute: »nichts ist erledigt«. Er versuche weiterhin, »ein Störer der bequemen Verhältnisse« zu sein. nd

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