Werbung
  • Gewalt in Mexiko

175 Politiker in einem Jahr ermordet

  • Lesedauer: 1 Min.

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Studenten protestieren in Mexiko-Stadt gegen Gewalt
Studenten protestieren in Mexiko-Stadt gegen Gewalt

Mexiko-Stadt. In Mexiko sind laut einer Studie binnen eines Jahres 175 Politiker ermordet worden. Unter ihnen waren auch viele Kandidaten für die Wahlen am 1. Juli dieses Jahres. Mindestens 850 Politiker wurden Ziel von Aggressionen. Die am Montag (Ortszeit) veröffentlichte Studie der Consultingfirma Etellekt erfasst den Zeitraum von Anfang September 2017 bis Ende August 2018.

Am 1. Juli fanden in Mexiko Präsidenten-, Parlaments-, Gouverneurs- und Kommunalwahlen statt. Der Wahlkampf war von Gewalt überschattet. Hintergrund war oft die Vermischung von organisiertem Verbrechen und Politik. Am vorigen Freitag wurde Blas Juan Godínez, Bürgermeister von Gómez Farías im Norden des Landes, einen Tag vor Amtsantritt niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt. Sein Vater war im vergangenen November entführt worden und ist seither verschwunden.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen