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Ausgezeichnet

Emran Feroz

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Der freie Journalist, Blogger und Aktivist Emran Feroz wurde zu den «Top 30 bis 30» im Journalismus gekürt. Das «medium magazin» ernennt mit dieser Auszeichnung besonders talentierte Journalistinnen und Journalisten im Alter zwischen 21 und 30 Jahren. Der Österreicher Feroz schreibt für zahlreiche deutschsprachige Medien, unter anderen auch für «neues deutschland», mit Fokus auf Nahost und Zentralasien. Er berichtet regelmäßig aus und über Afghanistan. 2017 veröffentlichte er mit «Tod per Knopfdruck» ein Buch über den US-amerikanischen Drohnenkrieg. Feroz ist außerdem Gründer von «Drone Memorial» - einer virtuellen Gedenkstätte für Drohnenopfer.

Ausgewählt wurde für die «Top 30 bis 30 ebenfalls die Journalistin Vanessa Vu, die bei »Zeit Online« über die Schwerpunktthemen Rassismus, Migration und Feminismus schreibt. 2018 wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet.

»Wir verstehen unsere Auswahl als Schlaglicht auf die Zukunft im Journalismus, auf inspirierende junge Köpfe, nicht auf Gewinner und Verlierer«, sagte »medium magazin«-Chefredakteurin Annette Milz. »Und bei so vielen jungen hochtalentierten Nachwuchskollegen und -kolleginnen, die für den Journalismus brennen, muss es einem um die Zukunft der Branche entgegen aller Wehklagen nicht bange werden«, so Milz. 2006 rief sie die die Wahl der »Top 30 bis 30« im Journalismus ins Leben. Sie zeigt eine Auswahl besonders begabter junger Journalisten und Journalistinnen quer durch alle Mediengattungen, überregional wie regional - und somit auch die Vielfalt im Journalismus. Die ausgezeichneten Nachwuchstalente 2018 werden in der Top 30-Konferenz 2018 am 12. Oktober persönlich geehrt. nd

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