Begründete Verlustängste

Die Fusion von Karstadt und Kaufhof dürfte zu Lasten der Beschäftigen gehen

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Die Gerüchteküche brodelte bereits am vergangenen Wochenende. In einem internen Schreiben an die Belegschaft geißelte der Gesamtbetriebsrat von Galeria Kaufhof, wie »respektlos« die Konzernbosse »mit der Psyche unserer Kolleginnen und Kollegen umgehen«. Die Berichte über einen bevorstehenden Kahlschlag im Warenhauskonzern würden »Verlustängste« schüren. Diese stellen sich nun als berechtigt heraus: Kaufhof und Konkurrent Karstadt schließen sich zusammen. Die entsprechenden Verträge seien unterzeichnet worden, teilten die Eigentümer beider Unternehmen am Dienstag mit. Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen.

Offiziell ist von einer »50-50-Fusion« unter Gleichen die Rede. Doch wird Karstadt-Chef Stephan Fanderl die Leitung des neuen Warenhausriesen übernehmen. Und auch die Mehrheit der Anteile liegt künftig mit 50,01 Prozent beim Karstadt-Eigentümer René Benko und seiner österreichischen Signa-Gruppe. Der kanadische Eigentümer von...

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