»Ich werde mich den Behörden stellen«

Panos Moraitis ist Gründer der Flüchtlingshilfsorganisation ERCI, für die die inhaftierte Schwimmerin und Aktivistin Sarah Mardini auf Lesbos war. Die Vorwürfe bezeichnet Moraitis als haltlos

  • Von Johanna Treblin
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.
»Seerettung ist kein Verbrechen«: Protest in Athen für die Freilassung von Mardini und Binder.

Nach den Verhaftungen von Sarah Mardini, Sean Binder sowie zweier Vorstände der von Ihnen gegründeten Organisation Emergency Response Centre International (ERCI) erheben griechische Behörden schwere Vorwürfe. Wie lauten die?

Der Organisation wird Schleuserei, Geldwäsche und die Führung eines kriminellen Netzwerkes vorgeworfen sowie dass sie sich unerlaubten Zugang zu Staatsgeheimnissen verschafft hätte.

Was wir tun: Wir führen eine Non-Profit-Organisation, wir helfen Menschen, mit Freiwilligen aus aller Welt. Was Geldwäsche angeht: Alle Informationen über unsere Finanzen sind öffentlich und völlig transparent einsehbar auf unserer Webseite. Alles ist nach den griechischen Gesetzen bei den Behörden deklariert und versteuert, deshalb können wir die Anschuldigungen nicht nachvollziehen. Zum Vorwurf des Schleusertums: Es kam kein einziges Mal vor, dass Behörden uns mit Menschen auf dem Boot gestoppt haben. Uns wird vorgeworfen, d...

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