Werbung

Mitte-Links regiert in Slowenien

Die linksgerichtete Partei Levika toleriert Minderheitskabinett

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Ljubljana. Das slowenische Parlament hat am Donnerstag das Minderheitskabinett von Ministerpräsident Marjan Sarec gebilligt. Sarec führt eine Regierung aus fünf Parteien des Mitte-Links-Lagers. Die linksgerichtete Partei Levika unterstützt das Bündnis, ohne sich daran zu beteiligen. Der neuen Regierung gehört Vorgänger-Regierungschef Miro Cerar als neuer Außenminister an. Zdravko Pocivalsek bleibt Wirtschaftsminister. Die frühere Regierungschefin Alenka Bratusek ist Infrastrukturministerin. Der 40 Jahre alte proeuropäische Politiker Sarec war Mitte August zum Regierungschef gewählt worden. Bei der Parlamentswahl im Juni war Sarecs »Anti-System«-Liste (LMS) mit 13 Sitzen auf Platz zwei gelandet. Stärkste Kraft wurde die Anti-Einwanderungspartei SDS von Ex-Ministerpräsident Janez Jansa, die auf 25 Sitze kam. Jansa gelang es aber nicht, eine Regierungskoalition zu bilden. Sarec war nach seiner Karriere als Komiker und politischer Kabarettist zunächst Bürgermeister der Stadt Kamnik geworden. AFP/nd Seite 7

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen