Werbung

Demo für mehr Personal in Kitas im Nordosten

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Rostock. Für mehr Personal in Krippe, Kita und Hort haben in Rostock rund 200 Menschen demonstriert. Aufgerufen zur Veranstaltung unter dem Motto »Unsere Kinder sind es wert!« hatten die Gewerkschaften Erziehung und Wissenschaft (GEW) und ver.di, die Grünen und die LINKE. Laut GEW sollte sich eine Erzieherin in der Krippe um drei Kinder kümmern müssen. Tatsächlich sind es, so das Bündnis »Stammtisch für Erzieher*innen«, sechs. Für Kindergärten fordert die GEW einen Betreuungsschlüssel von 1:8 statt 1:15 und im Hort von 1:12 statt 1:22. Das Land tue zu wenig, um die Qualität der Einrichtungen zu verbessern. Land und Kommunen müssten jährlich 257 Millionen Euro mehr für die Kinderbetreuung ausgeben. Die GEW fordert auch bessere Bezahlung. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!