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Spuren bis ins Heute

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Mit einer interaktiven Karte können sich Internetnutzer über jüdisches Leben informieren - und auch eigene Inhalte hochladen. Die Onlineplattform »Jewish Places« sammelt Geschichten über jüdische Orte und Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart. Der frühere Salon der Schriftstellerin Rahel Varnhagen (1771-1833) in Berlin ist inklusive Fotos, detaillierten Informationen und weiterführender Links ebenso verzeichnet wie die Stolpersteine, die in Deutschland an die von den Nationalsozialisten verschleppten und ermordeten Juden erinnern.

Die Nutzer sind aufgerufen, sich in ihrer Stadt und Region selbst auf die Spuren jüdischen Lebens zu begeben und ihre Texte, Fotos und Videos zu teilen. In den vergangenen drei Jahren seien in Zusammenarbeit mit bundesweiten Kooperationspartnern mehr als 8500 aktuelle und historische Daten auf einer interaktiven Karte erfasst und visualisiert worden, teilte das Jüdische Museum Berlin mit. Die bisher erfassten Biografien stehen laut dem Museum exemplarisch für die wechselvolle Geschichte und das Leben der Juden in Deutschland. »Von Experten erarbeitete Biografien und Spaziergänge helfen Einsteigern, Bezüge zur jüdischen Lokalgeschichte zu finden«, so das Jüdische Museum. Angezeigt werden zum Beispiel Synagogen, Kunstgalerien, Krankenhäuser oder Friedhöfe - vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart. dpa/nd

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