Werbung

Gemächlich

»Flanieren« in Bonn

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Schlendernde Dandys, Zeitung lesende Herren im Park, elegante Damen mit Hut, die in die Schaufensterauslage schauen: Das Kunstmuseum Bonn zeigt ab Donnerstag (20.9.) 160 Werke von 65 Künstlern rund um das Thema »Flanieren«. Darunter sind Gemälde von Vincent van Gogh, Camille Pissarro, August Macke und Ernst Ludwig Kirchner. Historisch gesehen sei das Flanieren an die Entwicklung der Metropolen im 19. Jahrhundert geknüpft, sagte Direktor Stephan Berg. Beim spazieren gehen setze man sich seine eigene subjektive Welt zusammen, sagte er weiter. In den vergangenen Jahren hätten Wissenschaftler zudem ein neu erwachtes Interesse am spazieren gehen beobachtet, was vielleicht auch als Gegenbewegung gegen eine immer schneller werdende Welt sei. dpa/nd

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen