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In einer Woche von Moskau nach Wladiwostok

Russland will sein Bahnnetz vom Westen des Landes bis in den fernen Osten erneuern und setzt dabei auf eigene Technologie

  • Von Hubert Thielicke
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Der Ferne Osten und Sibirien müssten noch stärker ihr logistisches Potenzial nutzen, die beiden Eisenbahnlinien BAM und Transsib umfassend modernisiert werden, forderte Wladimir Putin auf dem Östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok Anfang September. Seine Zielvorgabe: In den nächsten sechs Jahren soll sich der Güterverkehr auf der Schiene um das Vierfache erhöhen und die Transportzeit zwischen dem fernen Osten und der Westgrenze des Landes auf sieben Tage verkürzt werden. Russlands stellvertretende Transportminister Sergej Aristow bezifferte indes den Beschaffungsbedarf für BAM und Transsib in den nächsten Jahren auf etwa 400 Lokomotiven.

Sein Unternehmen sei dafür gerüstet, betonte Hans M. Schabert, Vertreter des Konzerns Transmash- holding (TMH), im Gespräch mit »nd« auf der Messe Innotrans, die vergangene Woche in Berlin stattfand. Der 2002 durch die Zusammenlegung mehrerer Betriebe entstandene Konzern ist der größte Herstell...


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