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Ministerin in Sachsen fordert Behördentag

Dresden. Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) fordert einen »Behördentag« für Berufstätige. Arbeitnehmer sollten regelmäßig für Arztbesuche und Behördengänge freigestellt werden, an fünf Tagen im Jahr, sagte sie der »Bild am Sonntag« (BamS). Als Vorbild nannte sie die »Haushaltstage« in der DDR. »Das war eines der vielen guten Dinge, die nach der Wende abhanden gekommen sind.« Ab 1952 hatte es einen gesetzlichen Haushaltstag pro Monat gegeben. Zunächst galt das nur für verheiratete Frauen, ab 1965 auch für ledige Mütter minderjähriger Kinder. Köpping will, dass sowohl Frauen und Männer den »Behördentag« in Anspruch nehmen können. dpa/nd

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