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Spanische Sozialisten gegen Neuwahlen

Madrid. Die sozialistische spanische Minderheitsregierung trotz einer neuen Affäre um ein Kabinettsmitglied Forderungen von Teilen der Opposition nach Neuwahlen zurückgewiesen. Er habe eine »starke Regierung« und nicht vor, die für 2020 angesetzten Parlamentswahlen vorzuziehen, sagte Ministerpräsident Pedro Sánchez. Mit Unterstützung des linksgerichteten Bündnisses Unidos Podemos und mehrerer Regionalparteien hatte Sánchez die konservative Regierung per Misstrauensvotum zu Fall gebracht. dpa/nd

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