Werbung

Tausende demonstrieren in München für Natur- und Umweltschutz

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

München. Mehrere Tausend Menschen haben sich am Samstag in München zu einer Demonstration für Umwelt- und Tierschutz zusammengefunden. Unter dem Motto »Mia ham’s satt« hatten mehr als 80 Organisationen zu der Kundgebung aufgerufen. Diesem Aufruf waren laut Polizei rund 15 000 Menschen gefolgt. Die Organisatoren schätzten die Teilnehmer auf bis zu 18 000 Menschen. Der Protest richtete sich gegen das Insektensterben, Tierleid in Riesenställen, zubetonierte Landschaften und den Verkehrskollaps.

Ein buntes Meer aus Fahnen war am Königsplatz in München zu sehen. Mit Plakataufschriften wie »Mia ham’s Glypho satt« oder »Keine dritte Startbahn« vertraten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedenste Anliegen zu den Themen Naturschutz und Nachhaltigkeit. »Es ist schön zu sehen, wie viel Mühe sich die Teilnehmer mit Kostümen oder Bannern gemacht haben«, sagte Mitorganisatorin Christiane Stenzel am Samstag. Das gute Wetter biete optimale Bedingungen für die Demo, zu der auch viele Menschen von außerhalb Münchens gekommen seien. Die Polizei vor Ort zeigte sich zufrieden, es sei zu keinen Zwischenfällen gekommen.

Die Organisatoren der Demo hatten bereits im Vorfeld kritisiert, dass die Themen Naturschutz und Nachhaltigkeit im Landtagswahlkampf so gut wie keine Rolle spielten. Dazu zählten etwa der Bund Naturschutz und das Umweltinstitut München. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!